In der folgenden Liste empfehle ich Bücher, mit denen du dich über Smartphone Nutzung von Kindern und Jugendlichen, Social Media, Radikalisierung, Desinformation und Medienerziehung weiterbilden kannst.
Zusammenfassung und Fragen für den Unterricht
Bei jedem Titel findest du eine kurze Inhaltsangabe, Themen aus dem Buch und drei Impulsfragen für den Unterricht. Und einen Satz von mir, warum ich dieses Buch empfehle.
Einige Titel vertreten zugespitzte Thesen, deren wissenschaftliche Basis umstritten ist; das ist bei den betreffenden Einträgen vermerkt. Die Fragen sind für die Sekundarstufe formuliert und vor dem Einsatz an Alter und Klasse anzupassen.
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Smartphone, Social Media und psychische Gesundheit
Wir verlieren unsere Kinder! – Silke Müller
Klassen-Chats , Gewalt- und Missbrauchsdarstellungen, Rassismus, Pornografie, Verantwortung Erwachsener
Die ehemalige Schulleiterin und heute Digitalbotschafterin schildert, welche Inhalte Kinder und Jugendliche täglich in Messenger-Gruppen und auf Plattformen sehen. Im Mittelpunkt stehen Gewaltvideos, sexualisierte Inhalte und Hetze, die ungefiltert auf Smartphones zirkulieren. Müller fordert, dass Eltern, Schule und Politik Verantwortung übernehmen und Kindern eine ethische Orientierung für die digitale Lebenswelt geben.
Empfehlung von Andrea: Silke Müller erzählt explizit und ungefiltert, die echten Vorfällte aus dem Schulalltag zeigen den Handlungsbedarf.
Fragen für den Unterricht
- Was tust du, wenn in deinem Klassen-Chat ein Video auftaucht, das dich verstört?
- Wer trägt Verantwortung, wenn verbotene Inhalte in einer Gruppe geteilt werden: Absender, Admin, Mitglieder oder Plattform?
- Welche Regeln bräuchte ein Klassen-Chat, damit sich alle sicher fühlen?
Zum Buch (Droemer, 2023)
Generation Angst – Jonathan Haidt
Smartphone-Kindheit, Social Media, Angst und Depression, Generation Z, freies Spiel
Der Sozialpsychologe argumentiert, dass mit Smartphones, Social-Media-Plattformen und Selfie-Kultur ab etwa 2010 eine „handybasierte“ Kindheit die spielbasierte abgelöst habe. Er führt den Anstieg von Angststörungen, Depressionen und Selbstverletzungen bei Jugendlichen darauf zurück und schlägt Gegenmaßnahmen für Regierungen, Schulen und Eltern vor, etwa handyfreie Schulen und späteren Social-Media-Einstieg. Ob der Zusammenhang kausal ist, wird in der Forschung kontrovers diskutiert.
Empfehlung von Andrea: Das meistbesprochene Buch über Smartphones 2024 hat den Fokus darauf gelenkt, was alles potenziell verloren geht, wenn Kinder mehrere Stunden pro Tag mit Mediennutzung (statt in der realen Welt) verbringen.
Fragen für den Unterricht
- Wie unterscheidet sich eure Kindheit von der eurer Eltern, und welche Rolle spielt dabei das Smartphone?
- Wie viel Zeit verbringst du pro Tag, pro Woche und pro Jahr mit Aktivitäten am Smartphone? Welche Fähigkeiten erwirbst du dabei und wie könnte die Zeit alternativ genutzt werden?
- Ab welchem Alter sollte man eigene Social-Media-Konten haben dürfen, und wer sollte das entscheiden?
Zum Buch (Rowohlt, 2024)
Generation Glücklich – Jonathan Haidt und Catherine Price
Sachbuch für Kinder ab 9, Bildschirmzeit, Aufmerksamkeitsökonomie, Selbstwert, sozialer Vergleich
Das Buch setzt „Generation Angst“ fort und richtet sich direkt an Kinder von etwa 9 bis 12 Jahren. In kurzen, bebilderten Texten erklärt es, wie Apps um Aufmerksamkeit konkurrieren, warum Social Media verunsichern kann und wie Vergleiche den Selbstwert beeinflussen. Dazu gibt es praktische Tipps, wie man Bildschirmzeit reduziert und gewonnene Zeit anders nutzt; eignet sich als Klassenlektüre vor dem ersten eigenen Handy.
Empfehlung von Andrea: Für die 3.-6. Stufe eine gut illustrierte Geschichte mit vielen Einstiegspunkten für Gespräche über Handy- und Mediennutzung.
Fragen für den Unterricht
- Woran merkst du, dass eine App dich länger festhalten will, als du eigentlich möchtest?
- Wie fühlst du dich, nachdem du Bilder von anderen angesehen hast, und warum?
- Was würdest du mit einer zusätzlichen Stunde ohne Bildschirm am Tag anfangen?
Zum Buch (Zuckersüß Verlag 2026)
Realitätsverlust – Joachim Bauer
Künstliche Intelligenz, virtuelle Welten, Resonanz, Entwicklung des Selbst, digitale Mündigkeit
Der Arzt, Neurowissenschaftler und Psychotherapeut warnt, dass KI und die Flucht in soziale Netzwerke, Apps und Games den Bezug zur Wirklichkeit schwächen. Er argumentiert, dass reale Begegnungen und analoge Präsenz für die Entwicklung des Selbst, die Gesundheit und den gesellschaftlichen Zusammenhalt unverzichtbar sind.
Empfehlung von Andrea: Ein guter Einstieg in mögliche Konsequenzen durch Entfernung von persönlichen Interaktionen. Seit ich es gelesen habe, beschäftigt mich der Gedanke, welche Kommunikationsebenen uns in digitalen Räumen fehlen.
Fragen für den Unterricht
- Was kann ein Gespräch von Angesicht zu Angesicht leisten, das ein Chat oder ein KI-Bot nicht leisten kann?
- Wann ist es sinnvoll, eine Aufgabe an eine KI abzugeben, und wann nicht?
- Was bedeutet „digitale Mündigkeit“ für dich ganz konkret im Alltag?
Zum Buch (Heyne, 2023)
Glow Kids – Dr. Nicholas Kardaras
Bildschirmsucht, Gehirnentwicklung, Gaming, Tech-Industrie, Elternratgeber
Der US-Suchttherapeut beschreibt anhand klinischer Fälle, wie nicht altersgerechte Bildschirmtechnik die Gehirnentwicklung von Kindern beeinträchtigen könne. Er vergleicht exzessive Bildschirmnutzung mit Substanzabhängigkeit und beleuchtet soziale, kulturelle und wirtschaftliche Treiber. Der Vergleich mit Drogensucht ist fachlich umstritten; das Buch enthält praktische Hinweise für Eltern.
Empfehlung von Andrea: Hier wird thematisiert, was in der öffentlichen Diskussion noch vernachlässigt wird: wie hoch ist die Reizintensität bei exzessiver Mediennutzung und was machen extreme Hormondosen(Dopamin, Adrenalin) im (jungen) Gehirn?
Fragen für den Unterricht
- Wo verläuft für dich die Grenze zwischen viel Nutzung und Sucht?
- Welche Warnsignale würdest du bei einer Freundin oder einem Freund ernst nehmen?
- Ist es fair, Bildschirmnutzung mit Drogenkonsum zu vergleichen? Welche Argumente sprechen dafür und dagegen?
Zum Buch (Unimedica; Original 2016)
Aufmerksamkeitsökonomie und Sucht
Unwiderstehlich – Adam Alter
Verhaltenssucht, Persuasive Design, Gamification, Binge-Watching, Selbstregulation
Der Psychologe und Marketingprofessor an der New York University zeigt, wie Apps, Spiele und Streamingdienste gezielt so gestaltet werden, dass Nutzer schwer aufhören können. Er benennt Mechanismen wie Ziele, unvorhersehbare Belohnungen, Fortschrittsanzeigen, Cliffhanger und soziale Bestätigung. Statt Technik zu verbannen, empfiehlt er, Umgebung und Gewohnheiten so zu verändern, dass die Nutzung wieder bewusster wird.
Empfehlung von Andrea: Guter Einstieg in die Wirkungsweise von manipulativen Mechanismen in Apps, Online-Spielen, Netzwerkern und in der Werbung.
Fragen für den Unterricht
- Welche Design-Elemente deiner Lieblings-App sorgen dafür, dass du weiterscrollst oder weiterspielst?
- Ist es legitim, dass Unternehmen Produkte bewusst möglichst fesselnd gestalten?
- Welche konkrete Veränderung an deinem Handy oder deiner Umgebung würde dir helfen, es seltener zu nutzen?
Zum Buch (Berlin Verlag 2018; Taschenbuch Piper 2019)
Your Brain on Porn – Gary Wilson
Internetpornografie, Belohnungssystem, Suchtmodell, sexuelle Funktionsstörungen, Abstinenz („Reboot“)
Der frühere Biologielehrer vertritt die These, dass ständig neue Reize aus Internetpornografie das Belohnungssystem ähnlich verändern wie bei Suchterkrankungen. Er verknüpft hohen Konsum mit Erektionsstörungen bei jungen Männern sowie mit Angst und Antriebslosigkeit und stützt sich dabei auch auf Erfahrungsberichte aus Online-Foren. Das Suchtmodell ist fachlich umstritten; das Buch liegt nur auf Englisch vor und eignet sich als Hintergrundlektüre für die Sexualpädagogik in der Oberstufe.
Empfehlung von Andrea: In Hinblick darauf, dass Schüler:innen immer früher Kontakt mit Pornografie haben und viele in der frühen Jugend bereits regelmäßig konsumieren, aus meiner Sicht eines der wichtigsten medienpädagogischen Weiterbildungsthemen.
Fragen für den Unterricht
- Worin unterscheiden sich Darstellungen von Sexualität in Pornos von realen Beziehungen, Einvernehmlichkeit und Körpern?
- Woher beziehen Jugendliche ihr Wissen über Sexualität, und wie verlässlich sind diese Quellen?
- Wie lässt sich prüfen, ob eine Aussage wie „X verändert das Gehirn“ wissenschaftlich belegt ist?
Zum Buch (Commonwealth Publishing, 2014; aktualisiert 2017)
Radikalisierung, Desinformation und Hass im Netz
Radikalisierungsmaschinen – Julia Ebner
Online-Extremismus, Rekrutierung, Rechtsextremismus, Islamismus, Trollnetzwerke, Verschwörungsmythen
Die Extremismusforscherin hat sich unter mehreren falschen Identitäten in rund ein Dutzend extremistische Gruppen eingeschleust, von Identitären und Neonazis über antifeministische „TradWives“ bis zu IS-Hackern. Sie beschreibt, wie diese Gruppen Menschen online anwerben, an sich binden, vernetzen und mobilisieren. Deutlich wird, wie gezielt Extremisten Plattformen, Memes und neue Technologien nutzen.
Empfehlung von Andrea: Selbst für sehr erfahrene Medienpädagog:innen bietet Julia Ebner neues, fundiertes Fachwissen über radikale politische und religiöse Organisationen, die über Social Media und Spiele mit Jugendlichen in Kontakt treten.
Fragen für den Unterricht
- Mit welchen Versprechen locken extremistische Gruppen Jugendliche online an?
- Woran erkennt man, dass ein Meme oder Video mehr transportiert als nur einen Witz?
- Was könnt ihr tun, wenn jemand aus eurem Umfeld in einschlägige Gruppen abrutscht?
Zum Buch (Suhrkamp, 2019; engl. Going Dark, Bloomsbury 2020)
Massenradikalisierung – Julia Ebner
Querdenken, QAnon, Impfgegner, Mainstreaming von Extremismus, Demokratie
Ebner beschreibt, wie sich Radikalisierung seit der Pandemie, dem Sturm aufs Kapitol und dem Ukraine-Krieg vom Rand in die Mitte der Gesellschaft verlagert hat. Über Jahre beobachtete sie Szenen wie Querdenker, QAnon und Impfgegner online und offline, teils verdeckt. Sie legt die Mechanismen hinter dieser Massenbewegung offen und benennt, was Gesellschaft und Politik dagegen tun können.
Empfehlung von Andrea: Gemeinsam mit „Radikalisierungsmaschinen“ ein unfassbar spannender und gleichzeitig extremer Einblick – Große Empfehlung für alle Schulen und Jugendeinrichtungen, in denen politische und religiöse Inhalte aus dem Netz eine Rolle spielen.
Fragen für den Unterricht
- Warum sind Krisenzeiten ein guter Nährboden für Verschwörungserzählungen?
- Wie spricht man mit einer Person aus der eigenen Familie, die an eine Verschwörungserzählung glaubt?
- Was unterscheidet berechtigte Kritik an Staat und Medien von einem geschlossenen Weltbild?
Zum Buch (Suhrkamp, 2023)
Doppelgänger – Naomi Klein
Verschwörungsdenken, Polarisierung, Querdenker, Personal Branding , Identität im Netz
Klein wird immer wieder mit Naomi Wolf verwechselt, einer früher feministischen Autorin, die während der Pandemie zur Stimme der Impfgegner- und rechten Szene wurde. Sie folgt ihrer „Doppelgängerin“ in eine Spiegelwelt, in der Wellness-Influencer, Verschwörungsideologen und Rechtspopulisten zusammenfinden, und analysiert, wie digitale Selbstvermarktung und Polarisierung diese Welt befeuern. Rezensionen loben die Analyse, kritisieren aber ihre Passagen zu Israel und Palästina als problematisch.
Empfehlung von Andrea: Naomi Klein vergleicht sich als Mensch (Aktivistin, Autorin, Influencerin) mit ihrer Online-Identität und beobachtet, was künstliche Rollen und ihre persönliche Verwechslungsgeschichte mit ihrem Leben, ihrem privaten Umfeld und ihrer öffentlichen Wirkung machen – komplex aber hochinteressant.
Fragen für den Unterricht
- Welches Bild von dir existiert online, und wie sehr deckt es sich mit dir selbst?
- Wie können Themen wie Freiheit oder Kinderschutz von ganz unterschiedlichen politischen Lagern vereinnahmt werden?
- Warum finden Gruppen mit gegensätzlichen Weltbildern im Netz manchmal zusammen?
Zum Buch (S. Fischer, 2024)
Lügen im Netz – Ingrid Brodnig
Fake News, Bildmanipulation, Populismus, Algorithmen, Faktencheck
Die österreichische Journalistin analysiert, mit welchen Tricks Falschmeldungen, manipulierte Bilder und Gerüchte im Netz Stimmung machen. Sie zeigt, warum Wut die Sichtbarkeit von Inhalten erhöht, wie Plattformen das Problem verstärken und wie Populisten davon profitieren. Konkrete Strategien helfen, Manipulation zu durchschauen und sachlich zu bleiben.
Empfehlung von Andrea: Ingrid Brodnig gehört zu den wichtigsten Expert:innen zu Hate und Fake News im Netz im deutschsprachigen Raum, wichtiges Werk für das Grundverständnis von algorithmisch gesteuerter Informationsverbreitung.
Fragen für den Unterricht
- Warum verbreiten sich empörende Nachrichten schneller als neutrale?
- Mit welchen Schritten prüfst du, ob ein Bild oder eine Meldung echt ist?
- Welche Verantwortung tragen Plattformen für Falschmeldungen, die dort kursieren?
Zum Buch (Brandstätter, 2017; erweiterte Neuauflage 2018)
Hass im Netz – Ingrid Brodnig
Hasskommentare, Trolle, Shitstorms, Cybermobbing, Gegenrede
Brodnig legt offen, warum Hass, Hetze und Lügengeschichten im Netz so viel Raum bekommen und wie Trolle und Hassgruppen Diskussionen eskalieren lassen. Sie erklärt rhetorische Muster und die Rolle fehlender nonverbaler Signale in digitaler Kommunikation. Das Buch liefert konkrete Strategien gegen Trolling, Shitstorms, Falschmeldungen und Cybermobbing.
Fragen für den Unterricht
- Warum schreiben Menschen online Dinge, die sie niemandem ins Gesicht sagen würden?
- Wie reagierst du, wenn jemand in einem Kommentarbereich angegriffen wird?
- Wo endet Meinungsfreiheit, und wo beginnt strafbare Hetze?
Zum Buch (Brandstätter, 2016)
Begleiten, Regeln, Schulpraxis
Digitale Medien und Neue Autorität – Martin A. Fellacher
Neue Autorität nach Haim Omer, Wachsame Sorge, Präsenz, Elterncoaching, Grenzen setzen
Der Leiter des Instituts PINA in Feldkirch überträgt das Konzept der Neuen Autorität und die drei Stufen der Wachsamen Sorge auf den Umgang mit digitalen Medien. Praxisbeispiele aus der Beratung zeigen, wie Erwachsene durch Präsenz und Beziehung statt durch Kontrolle und Strafe informiert bleiben und gefährdendem Verhalten entgegenwirken. Das schmale Buch (80 Seiten) entmystifiziert Smartphone und Co. und lässt sich direkt auf Schule und Elternarbeit übertragen. Beide Titelvarianten in der Ausgangsliste meinen dieses eine Buch.
Empfehlung von Andrea: Sehr kompakte und leicht verständliche Erklärung des Konzepts der „Wachsamen Sorge“ (nach Omer), inklusive Anwendungsbeispiele – sehr praxistauglich formuliert.
Fragen für den Unterricht
- Wann empfindet ihr es als Fürsorge, wann als Kontrolle, wenn Erwachsene nachfragen, was ihr online macht?
- Was brauchen Jugendliche von Erwachsenen, wenn sie online in Schwierigkeiten geraten?
- Wie könnte eine gemeinsame Vereinbarung zwischen Klasse und Lehrkräften zur Handynutzung aussehen?
Zum Buch (Vandenhoeck & Ruprecht, 2021)
Handyfreie Schule – Andrea Buhl-Aigner
Handyregeln an Schulen, Schulentwicklung, Elternkommunikation, Umsetzung, Medienkompetenz, Leitfaden
Die beiden Schulleiterinnen Hemma Poledna und Sabine Puchinger haben einen Schritt gewagt, bei dem viele Schulen noch zögern: In ihren Gymnasien gilt „handyfrei“ bis zur 12. Schulstufe.
Andrea Buhl-Aigner hat die Direktorinnen ein Jahr lang begleitet – im Buch zeigt sie, wie aus dem täglichen Konflikt um das Handy eine Regel wurde, die die Schulgemeinschaft mitträgt: von der Planung über die Einbindung von Kollegium, Eltern und Schüler:innen bis zur Evaluierung mit über 1.600 Befragten.
Empfehlung von Andrea: Nachdem diese Infos von Lehrenden und Schulleiter:innen auf informellen Wegen stark nachgefragt wurden, habe ich ein Buch inkl. editierbarer Vorlagen erstellt. Das Buch hilft bei der Umsetzung der handyfreien Schule für die Oberstufe oder bei der Nachschärfung von bestehenden Regeln, wenn es noch nicht so richtig klappt.
Fragen für den Unterricht
- Welche Vor- und Nachteile hat eine handyfreie Schule aus eurer Sicht?
- Wie müsste eine Handyregel gestaltet sein, damit ihr sie fair findet und einhaltet?
- Was verändert sich in den Pausen, wenn niemand aufs Handy schaut?
Zum Buch (Taschenbuch inkl. Leseprobe) (Buchschmiede, 2026)