Diese 20 Sorgen teilen Eltern, die über die Handynutzung ihrer Kinder sprechen


Kürzlich habe ich euch im Newsletter und hier im Blog gefragt, bei welchen Themen ihr euch Unterstützung wünscht.

Diese 20 Sorgen und Herausforderungen wurden am häufigsten genannt:

#1

„Wenn ich kein Smartphone, WhatsApp oder Snapchat erlaube, ist mein Kind ausgeschlossen und wird zum Außenseiter.“

#2

„Langeweile wird nicht toleriert. Das Handy wird in jeder freien Minute als Lückenfüller genutzt.“

#3

„Wie soll ich verhindern, dass mein Kind Pornos oder andere gefährliche Inhalte im Netz konsumiert?“

#4

„Ich weiß zu wenig über das Internet und soziale Netzwerke, um es meinem Kind fundiert und altersgerecht zu erklären.“

#5

„Bei Diskussionen über Bildschirmzeit und Apps fehlen mir die Argumente. Ich kann meine Entscheidungen nicht gut argumentieren.“

#6

„Wenn ich Zeit & Zugang zum Gerät nicht beschränke, kann mein Kind von alleine nicht aufhören.“

#7

„Mir fehlt die Solidarität unter Eltern. Alleine ist das alles sehr anstrengend und überwältigend.“

#8

„Mein Kind ist über 14 und schafft keinen selbst regulierten Medienkonsum. Was kann ich tun?“

#9

„Die Schulgeräte sind schlecht gesichert und zuhause immer verfügbar. Ein Albtraum.“

#10

„Ich bin die Handypolizei, dauernd muss ich regulieren. Das fühlt sich total schlecht an. Ich bin immer die Spielverderberin.“

#11

„Ich weiß nicht, welche Inhalte mein Kind bei Freund:innen sieht. Wie gehe ich damit um, dass ich nicht alles kontrollieren oder verhindern kann?“

#12

„Wie kann ich mein Kind von klein an bestmöglich auf digitale Medien vorbereiten?“

#13

„Mein Kind trickst mich aus und hält Vereinbarungen nicht ein. Wie gehe ich damit um?“

#14

„Ich möchte smarte Geräte zuhause konsequent regulieren aber mein:e Partner:in unterstützt mich nicht.“

#15

„Wie kann ich selbst von Anfang an ein gutes Vorbild sein?“

#16

„Ich habe selbst Schwierigkeiten mein Handy wegzulegen. Ich bin leicht abgelenkt und kann mich nur schwer konzentrieren.“

#17

„Wie kann ich verhindern, dass mein Kind ständig am Handy hängt?“

#18

„Wie können wir uns zuhause so einrichten, dass die Geräte nicht immer Stress und Druck erzeugen?“

#19

„Wir möchten mit dem ersten Smartphone noch warten. Wie schaffen wir das?“

#20

„Wie schaffe ich es, konsequent zu bleiben?“


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